Nutte’s Jubiläum

Auch wenn Madame keinen offiziellen Geburtstag hat … sie war halt einfach irgendwann mal da, so hat sie dafür einen Einzugs-Feiertag, der quasi gleich einem Geburtstag gesetzt wurde. Heute vor 2 Jahren ist diese kleine, plüschige Fell-Schlampe in dieses Loch namens Wohnung eingezogen, 2 Jahre erträgt sie nun schon geduldig die Macken ihres Dosenöffners. Oder eben auch andersrum.

Erst war es gegenseitiges ertragen, mittlerweile ist es tiefe Freundschaft. Und ein Zusammenleben in Respekt voreinander. Ok, Mittlerweile hat Madame die absolute Hoheit der Wohnung übernommen, schließlich erstrebt sie die Alleinherrschaft an, mit mir als Untergebenem. Bisher ist die Rangfolge noch nicht wirklich geklärt, doch die meisten Punkte konnte sie schon verbuchen. Allein schon in der allörtlichen Anwesenheit – auch wenn es nur Teile von ihr sind, die Haare. Dabei muss man auch verstehen, wie die Erschaffung von Mensch und Tier nach der Sichtweise einer Katze ablief:

Am ersten Tag erschuf Gott die Katze.
Am zweiten Tag erschuf Gott den Menschen um der Katze zu dienen.
Am dritten Tag erschuf Gott alle Tiere der Erde um als potentielles Futter für die Katze zu dienen.
Am vierten Tag erschuf Gott die Arbeit daß die Menschen zum Wohle der Katze arbeiten konnten.
Am fünften Tag erschuf Gott den Glitzerball daß die Katze damit spielen kann (oder auch nicht).
Am sechsten Tag erschuf Gott die Tierärzte um die Katze gesund und die Menschen bankrott zu halten.
Am siebenten Tag wollte Gott rasten, doch er mußte das Katzenklo reinigen.
(Internet-Fundsache)

Es gibt aber auch irgendwelche komischen oder nicht komischen Witze, die sich Dosenöffner für ihre plüschigen Herren ausgedacht haben:

3 Katzen treffen sich zum gemeinsamen Fressen.

Die erste Katze ist die eines Architekten, die zweite die eines Chemikers und die dritte die eines Regisseurs. Alle drei sitzen vor ihren Futternäpfen voller Brekkies.
Die Katze des Architekten nimmt die Brekkies, baut damit 4 Wände, zieht einen Boden ein, setzt ein Dach drauf und umzäunt es mit den restlichen Brekkies. Als sie fertig ist bewundert sie ihr Machwerk und frisst es auf.
Die Katze des Chemikers nimmt die Brekkies, zerkleinert sie, gibt sie in einen Glaskolben, fügt etwas Flüssigkeit hinzu und löst das ganze unter ständigem Rühren auf. Als sie fertig ist bemustert sie die Lösung und trinkt sie aus.
Die Katze des Regisseurs nimmt die Brekkies, pulverisiert sie, nimmt einen Strohhalm, zieht sich den Stoff durch die Nase, vögelt die anderen beiden Katzen und schreit: ICH KANN SO NICHT ARBEITEN!
(vom Ohlenberg)

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Und für alle, die sich immer wieder über den gewählten Namen wundern, hier der Eintrag im Nutten-Tagebuch dazu, der die Hitliste aller Suchmaschinen – Anfragen deutlich anführt: Wie die Nutte eine Nutte wurde.

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