Wochenrückblick

  • Geburtstage werden nicht gefeiert, sondern begossen. In welcher Form, dass wissen nur die Götter. Regen oder Alkohol, oder letzteres, um ersteres erträglicher zu gestalten. Aber gießen muss es in Strömen, das ist mal klar.
  • Im Gaza-Streifen spielen sie weiter Krieg und Frieden, wobei sie den letzteren Teil des Spieles irgendwie nicht verstanden haben. Zumindest ist es faszinierend, dass sich Wenige gegen eine technisch höher entwickelte Übermacht stellen. So in etwa wie David gegen Goliath. Das lass aber nicht die Hamas lesen, sonst drehen die gleich durch. “Und Protestnoten können sie einreichen wie sie wollen, wir schreiten unterdessen zu ‘Tat.” Dieses Zitat aus Enterprise – Der Aufstand könnte man schön auf den Rest der Menschheit anwenden, gesprochen durch die Israelis. Aber mal ehrlich, können die sich da hinten nicht mal was neues ausdenken? Immer nur das gleich, schießen, Raketen, Bumm … Wird doch auf Dauer langweilig.
  • In der Türkei wurde das älteste erhaltene Babyspielzeug der Welt entdeckt. Das würde auch das geistige Niveau der Regierung dort erklären. Alt, aber kindisch. Oder etwa nicht? Einige meinen, die Babyrassel, um die es sich handelt, ist nicht das einzige Alte in der Türkei. Gut, man mag jetzt etwas böse klingen – aber wen wunderts? Ist doch deren Jugend bei uns…
  • Die Franzosen haben Kleidung entwickelt, die die Körperfunktionen überwachen soll. Schön und gut, aber ich will einen Anzug wie Iron Man ihn hat, nicht solche Kindereien. Damit lässt sich mehr Unfug anstellen, das ist doch der Nutzen davon. Oder hab ich das verwechselt?
  • Astronaut beschreibt: “Weltall riecht wie Mischung aus Walnuss und Bremsbelägen”. Ähm, wie gut dass wir unseren deutschen Astronauten da oben haben, der gelegentlich aus dem Schrottkasten aussteigt und seine Nase in den Sonnenwind hält. Bei der Gelegenheit könnte er doch gleich ein paar kleine Meteoriten einsammeln und in Richtung Nordpol ballern, dann müssen wir nicht solange warten bis sich der Meeresspiegel anhebt. So mit dem Kanu nach Hannover fahren, das hätte schon was.

  • Belgien: Funkmasten von US-Militär für Hochfrequenzhandel genutzt. Bleibt nur die Frage zu klären, wie teuer die Frequenzen werden und ob sich der Preis an der Frequenzhöhe orientiert. Und in wie weit die Amis daran mitverdienen. Auch und gerade wenn es ihre Masten sind. Aber mit Mast(en) kennen die sich ja aus…

(Achtung, es könnte gelegentlich Ironie oder Sarkasmus enthalten sein. Bitte ALT+F4 drücken, wenn gefunden)

 

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