Symbole sind die Sprache des Menschen in Kurzform

Oder so ähnlich. Zumindest begegnen wir ihnen tagtäglich im Leben, an jeder möglichen und unmöglichen Stelle. Alles wird mit Symbolen gekennzeichnet, von Verkehrsschildern bis hin zu Preisschildern, Kennzeichnungen auf Verpackungen. Und und und … Symbole sollen uns auf einen Blick einen komplexen Zusammenhang zeigen oder vor etwas warnen.

Alles auf einen kurzen, schnellen Blick und leicht verständlich. Das bekannteste dürfte heutzutage immerhin das Ampelmännchen sein, dass uns zeigen soll, ob wir stehen zu bleiben haben oder gehen dürfen. Natürlich knallig signalisierend in den entsprechenden Farben – das schönste ist immer noch das Ostdeutsche, daher habe ich bildlich lieber dieses genutzt.

 

Symbole gibt es seitdem die Menschen denken und sich untereinander verständlich machen können bzw. wollen. Und um nichts anderes geht es in dieser Hinsicht. Die einfachsten und im Grunde verständlichsten Symbole sind die für männlich und weiblich. Nicht die moderne Version, die die beiden geschlechtsspezifischen Planeten Mars und Venus symbolisieren, sondern viel mehr ist die Urform gemeint, die uns die fiktive Person Prof. Langdon in “Sakrileg – The DaVinci Code” so wunderbar und einfach erklärt hat. Männlich, auch das Feuer symbolisierend ist nichts anderes als

 das Dreieck mit der Spitze nach unten, weiblich (symbolisisiert auch das Wasser) das Gegenstück dazu, Dreieck mit der Spitze nach oben. Zusammen ergeben beide das harmonisierende Symbol, die Vereinigung von beidem im Gleichklang, das Hexagramm, auch Davidstern genannt. Doch das Hexagramm hat noch mehr symbolische Bedeutungen, auch resultierend aus der Geschichte der Menschheit. Doch eines liegt allen großen Religionen zugrunde in der Symbolik des Hexagramms, die Darstellung der beiden Geschlechter von Mann und Frau.

 

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